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Einwohnerzahl bundesländer deutschland

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Deutschland - die Einwohnerzahl (Schätzung) Zahlen für für Deutschland insgesamt und für die 16 Länder (umgangssprachlich Bundesländer). Okt. Bundesländer mit Hauptstädten am Bundesländer mit Hauptstädten nach Fläche, Bevölkerung und Bevölkerungsdichte am. Statistik Die deutschen Bundesländer und ihre Einwohnerzahl Der Bundesstaat Bundesrepublik Deutschland (kurz: BRD) besteht aus 16 Bundesländern.

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Consumer Market Outlook Alles über Konsumgütermärkte. Neuburg an der Donau. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. In dieser Variante wird ein relativ hoher Bevölkerungsrückgang bzw. Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den jeweils gültigen historischen Gebietsstand der Gemeinde, weshalb es zu Abweichungen von den Angaben statistischer Ämter kommen kann, die zuweilen den heutigen Gebietsstand zugrunde legen und diesen in die Vergangenheit extrapolieren. Knapp Euro davon nur für Unterhaltungselektronik. Bruttoinlandsprodukt BIP in Deutschland bis Entwicklung der Fertilitätsrate in Deutschland von bis Zusammengefasste Geburtenziffer - Anzahl der Kinder pro Frau in Deutschland nach Bundesländern Stand Anzahl der ehelich und nichtehelich Lebendgeborenen in Deutschland von bis Anzahl von Kaiserschnitten und Geburten insgesamt in Deutschland in den Jahren von bis in 1. Juli Remseck am Neckar. Umsatz der führenden Drogeriemarktketten in Deutschland. Januar Mörfelden-Walldorf 19 Neugründung am 1. Januar Bad Zwischenahn. Beschreibung Quelle Weitere Infos. Zu Verschiebung wird es dennoch kommen, da die Bevölkerungen der Bundesländer mit unterschiedlicher Geschwindigkeit schrumpfen. Branchenreporte Eine Branche verstehen und einschätzen.

Sie speist sich aus den Flüssen Werra und Fulda und entwässert den mittleren Norden. Ihr Einzugsgebiet erstreckt sich auch auf Teile der Niederlande.

Die natürlichen Seen sind überwiegend glazialen Ursprungs. Im Wattenmeer , der niederländischen, deutschen und dänischen Nordseeküste unmittelbar vorgelagert, liegen die Friesischen Inseln.

Während die Nordfriesischen Inseln Festlandsreste sind, die durch Landsenkung und nachfolgende Überflutung von der Küste getrennt wurden, handelt es sich bei den Ostfriesischen Inseln um Barriereinseln , die aus durch küstenparallele Strömungen sowie Wellen- und Gezeitendynamik angespülten Sedimenten entstanden.

Das inmitten der Deutschen Bucht gelegene Helgoland ist die am weitesten vom Festland entfernt liegende bewohnte deutsche Insel. Sie geht auf den Aufstieg eines Salzstockes im Untergrund der Nordsee zurück.

Örtlich weist die Flora in Deutschland eine hohe Diversifikation durch Standortfaktoren des Geländes und der mesoklimatischen Lage auf.

Der Gesamtbestand der in Deutschland wild lebenden Pflanzenarten wird auf 9. Dazu kommen rund Derzeit bedeckt der Wald in Deutschland 32 Prozent der Landfläche.

Damit ist Deutschland eines der waldreichsten Länder in der Europäischen Union. Die aktuelle Baumartenzusammensetzung entspricht nur zum geringen Teil den natürlichen Gegebenheiten und wird hauptsächlich von der Forstwirtschaft bestimmt.

Rund die Hälfte der Staatsfläche wird landwirtschaftlich genutzt, Dem Naturschutz dienen 16 Nationalparks siehe Nationalparks in Deutschland , 19 Biosphärenreservate , 95 Naturparks sowie tausende von Naturschutzgebieten , Landschaftsschutzgebieten und Naturdenkmälern.

In Deutschland sind etwa Biber und Otter sind seltene Bewohner der Flussauen, mit teilweise wieder steigenden Beständen.

Auerochse um , Braunbär , Elch im Mittelalter noch zahlreich , Wildpferd Jahrhundert , Wisent Jahrhundert , Wolf In neuerer Zeit wandern gelegentlich Elche und Wölfe aus Polen und Tschechien ein; erste Wolfsrudel bildeten sich im sorbischen Raum , mittlerweile auch weiter westlich, seit um Nachwuchs geboren wurde.

In hochalpinen Regionen leben Alpensteinbock und Alpenmurmeltier , die Gämse in verschiedenen Mittelgebirgen. Zu den in Deutschland lebenden Reptilien zählen Ringelnatter , Kreuzotter und europäische Sumpfschildkröte.

Vom Seeadler , der als Vorlage für das deutsche Wappentier gilt, gibt es wieder etwa Paare, vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Der Steinadler kommt nur noch in den Bayerischen Alpen vor, wo der dort ausgerottete Bartgeier aus Schweiz und Österreich wieder Einzug hält.

Die häufigsten Greifvögel sind heute Mäusebussard und Turmfalke , der Bestand an Wanderfalken ist deutlich geringer. Über die Hälfte des Gesamtbestandes an Rotmilanen brütet in Deutschland, ist aber aufgrund der intensiven Landwirtschaft rückläufig.

Dagegen profitieren viele Vögel als Kulturfolger von der Anwesenheit des Menschen, insbesondere die in Städten lebenden Stadttauben , Amseln frühere Waldvögel , Spatzen und Meisen , für deren Überleben auch die Winterfütterung sorgt, sowie Krähen und Möwen auf Müllkippen.

Der früher in den Flüssen häufige Lachs wurde im Zuge der Industrialisierung weitgehend ausgerottet, aber in den er-Jahren im Rhein wieder angesiedelt.

Der letzte Stör wurde in Deutschland gefangen. In vielen Teichen werden die von den Römern eingeführten Karpfen gehalten. Vom nahezu ausgerotteten Seehund leben im Wattenmeer wieder einige tausend Exemplare; auch die Kegelrobben kehren an die Küsten Deutschlands zurück, nachdem sie dort durch Bejagung verschwunden waren.

Die föderal aufgebaute Bundesrepublik besteht aus 16 Gliedstaaten , die offiziell als Länder Bundesländer bezeichnet werden.

Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg bestehen jeweils aus gleichnamigen Einheitsgemeinden , während die Freie Hansestadt Bremen , als dritter Stadtstaat, mit Bremen und Bremerhaven zwei separate Stadtgemeinden umfasst.

Im Unterschied zu anderen Föderalstaaten gibt es in Deutschland keine bundesunmittelbaren Gebiete. Die Gemeinden sind die kleinsten selbständigen Gebietskörperschaften Deutschlands.

Sie sind, mit Ausnahme der Stadtstaaten und der meisten kreisfreien Städte , in Landkreisen und anderen Gemeindeverbänden zusammengefasst.

Kreise und Gemeinden unterliegen dem Kommunalverfassungsrecht des jeweiligen Bundeslandes und sind daher bundesweit unterschiedlich organisiert.

Einzig die Kreisstadt als Verwaltungssitz eines Landkreises findet sich deutschlandweit. In Deutschland werden Verdichtungs- und Ballungsräume Agglomerationen nicht statistisch genau abgegrenzt.

Diese entlang des Rheins verlaufenden Ballungsräume bilden den Mittelteil der zentralen europäischen Bevölkerungskonzentration Blaue Banane.

Die meisten Agglomerationen sind monozentrisch, das Ruhrgebiet hingegen ist eine polyzentrische Konurbation. Von der Ministerkonferenz für Raumordnung wurden elf Europäische Metropolregionen festgelegt.

Diese gehen über die entsprechenden Agglomerationen weit hinaus. Köln Frankfurt am Main Stuttgart. Nach Fortschreibung des Zensus lebten am Dezember in Deutschland Neben der Familie als der am häufigsten angestrebten Form des Zusammenlebens sind viele Lebensmodelle in der deutschen Gesellschaft vertreten.

Dies entspricht einer Geburtenrate von 1,50 Kindern pro Frau bzw. Daher wird die Orientierung zu einer familienfreundlichen , kinder- und nachwuchsfördernden Gesellschaft mit Mehrkindfamilien politisch angestrebt Pronatalismus.

Bei fortgesetzt niedrigen Geburtenraten, insbesondere in Bevölkerungsschichten mit mittleren und höheren Bildungsabschlüssen, werden für Deutschland soziale, ökonomische und geopolitische Probleme vorhergesagt.

In Deutschland leben Einwanderer aus nahezu allen Ländern der Welt. Laut Ausländerzentralregister machte der Bevölkerungsteil ohne deutsche Staatsangehörigkeit am Die Zahl der Personen mit türkischer Nationalität nimmt seit einigen Jahren kontinuierlich ab, da im Gegenzug vermehrt die deutsche Staatsbürgerschaft von Türkischstämmigen angenommen wird.

Darüber hinaus lebten in Deutschland 2. Der Bevölkerungsanteil von Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund ist regional sehr unterschiedlich, wobei die höchsten Anteile in den Ballungsräumen des Westens sowie in Berlin erreicht werden, die niedrigsten in den ländlichen Gebieten Nordbayerns , Ost - und Norddeutschlands.

Die Zahl der polnischen Diaspora in Deutschland, die seit dem Die in Deutschland hauptsächlich verbreitete Sprache ist Deutsch Hochdeutsch. Bei den Amtssprachen innerhalb Deutschlands ist Deutsch die wichtigste Verwaltungssprache.

Sofern europäisches Recht anwendbar ist, können vor Gericht Anträge und Schriftstücke in jeder Amts- oder Gerichtssprache jedes Mitgliedslands der Europäischen Union gestellt werden.

Einige Regional- und Minderheitensprachen dürfen als Amts-, Gesetzes- oder Gerichtssprachen verwendet werden. Grundlage ist die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen , nach der Deutschland Niederdeutsch als Regionalsprache und folgende Minderheitensprachen anerkennt: Andere neue oder in Deutschland kaum noch gesprochene Minderheitensprachen wie Jiddisch oder die jenische Sprache wurden nicht in die Charta aufgenommen, [56] und Sprachen von Zuwanderern fallen ausdrücklich nicht unter die Charta.

Weitere, früher verbreitete Sprachen wie Moselromanisch im Jahrhundert ausgestorben und Polabisch im Jahrhundert ausgestorben werden heute nicht mehr gesprochen.

Ob die niederdeutsche Sprache eigenständig ist oder eine Varietät des Deutschen, ist in der Sprachwissenschaft umstritten.

Niederdeutsch hatte etwa 2,6 Millionen aktive Sprecher, passive Kenntnis hatten etwa drei Viertel der Bevölkerung des Sprachgebiets.

In diesen Bundesländern beherrschten die Sprache aktiv jeweils 20, 25 und 18 Prozent; in den Sprachgebieten Nordrhein-Westfalens und Sachsen-Anhalts waren es je 12, in Brandenburg 3 Prozent.

Immer wieder brachten Zuwanderer ihre Sprachen mit, zum Beispiel die Römer in den Kolonien Germaniens, die Hunnen während der Völkerwanderung , die Hugenotten ab dem Jahrhundert und die Ruhrpolen im Auch die Zahl der Personen mit Polnisch als Alltagssprache wird relativ hoch vermutet.

Die an öffentlichen Schulen vorrangig gelehrte Fremdsprache ist Englisch. Dem liegen Einflüsse aus der antiken griechischen und römischen Kultur ebenso zugrunde wie jüdische und christliche Traditionen, die sich seit Beginn der Christianisierung Nordwesteuropas , ab etwa dem 4.

Jahrhundert, mit germanischen Traditionen vermischt hatten. Das Gebiet des heutigen Deutschland wurde seit dem frühen Mittelalter christianisiert.

Mit Martin Luthers Thesenanschlag begann die christliche Reformation und in der Folge die Bildung protestantischer Konfessionen , die in Deutschland neben der katholischen Konfession die religiöse Landschaft prägen.

Die Religionsfreiheit in Deutschland garantiert Art. So wird die weltanschauliche Neutralität des Staates und das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften festgeschrieben.

Auf dieser Basis ist das Verhältnis von Religionsgemeinschaften und Staat partnerschaftlich; es gibt also keine strikte Trennung von Kirche und Staat , sondern in vielen sozialen und schulisch-kulturellen Bereichen bestehen Verflechtungen, beispielsweise über kirchliche, aber staatlich mitfinanzierte Trägerschaft von Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern oder Pflegeheimen.

Ebenso berufen sich einige deutsche Parteien auf die christliche Tradition des Landes. Die christlichen Kirchen besitzen den Status von Amtskirchen und sind Körperschaften des öffentlichen Rechts , aufgrund des geltenden Staatskirchenrechts jedoch sui generis.

Durch den verliehenen Körperschaftsstatus sollen den Kirchen bestimmte Gestaltungsmöglichkeiten eingeräumt werden, ohne dass sie dabei einer Staatsaufsicht unterliegen; stattdessen wird sowohl der kirchliche Öffentlichkeitsauftrag teilweise in Kirchenverträgen mit den Ländern oder den entsprechenden Regelungen in den Landesverfassungen anerkannt wie auch die besondere, originäre Kirchengewalt rechtlich bekräftigt.

Bestimmte christliche Kirchen sowie die jüdischen Gemeinden erheben eine Kirchensteuer , die der Staat gegen eine Aufwandsentschädigung einzieht und an die jeweiligen Kirchen beziehungsweise an den Zentralrat der Juden in Deutschland weiterleitet.

Des Weiteren ist der Religionsunterricht laut Grundgesetz fakultatives, aber dennoch ordentliches Unterrichtsfach in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme von Bremen, Berlin und Brandenburg.

Etwa 59 Prozent der Bevölkerung gehören einer christlichen Konfession an: An sogenannten Zählsonntagen besuchten die katholischen Gottesdienste 2,4 Millionen Menschen 2,9 Prozent der Gesamtbevölkerung [62] und 0,8 Millionen 1 Prozent jene der Evangelischen Kirche.

An hohen kirchlichen Feiertagen, insbesondere zu Heiligabend , nehmen deutlich mehr Menschen an Gottesdiensten teil. Aufgrund langfristiger Prozesse der Säkularisierung und des Wertewandels stieg der Anteil von Konfessionslosen an der Gesamtbevölkerung auch in der alten Bundesrepublik an Diese Entwicklung setzte sich im vereinten Deutschland fort.

Ende lebten etwa 4,5 Millionen Muslime in Deutschland. Zwischen und kamen 1,2 Millionen Muslime neu nach Deutschland.

Die Deutsche Buddhistische Union geht von etwa Die Hälfte davon sind eingewanderte Asiaten. Dies entspricht 0,3 Prozent der Bevölkerung.

Davon sind etwa die Hälfte in jüdischen Gemeinden organisiert. Seit den er-Jahren verzeichnen diese einen starken Zuwachs durch Zuwanderer aus den ehemaligen Ostblockstaaten , vor allem aus der Ukraine und Russland.

Auf die Neandertaler , nach einem Fundort im Neandertal , östlich von Düsseldorf , benannt, folgte vor etwa Die jungpaläolithische Kleinkunst ist die älteste bekannte Kunst der Menschheit.

Sie erreichten jedoch erst um v. Mit über Jahren Verzögerung begann auf deutschem Gebiet die Bronzezeit um v. Zu ihren bedeutendsten Funden zählt die Himmelsscheibe von Nebra.

Verbündete germanische Stämme sicherten diese Provinzen , zudem wurden Siedler aus anderen Reichsteilen hier sesshaft.

Versuche, den Einflussbereich weiter in germanisches Gebiet auszuweiten, scheiterten mit der Varusschlacht im Jahr 9 n.

In weitgehend entvölkerten Gebiete des heutigen Ostdeutschlands wanderten im 7. Jahrhundert slawische Stämme ein. Erst im Zuge der hochmittelalterlichen Ostsiedlung wurden sie assimiliert.

West- und Mitteleuropa wurde vom Ende des 5. Jahrhunderts entstandenen Frankenreich dominiert, das heutige Norddeutschland von den Sachsen und Slawen.

Kirchenorganisation und Kulturförderung knüpften partiell an römische Traditionen an Karolingische Renaissance. Jahrhundert starb die karolingische Dynastie in West- wie auch in Ostfranken aus, beide Reichsteile blieben politisch fortan getrennt.

Der damit verbundene Prozess zog sich vielmehr mindestens bis ins Jahrhunderts in den Quellen , er war aber nie Titel des Reiches Imperium , sondern diente den Päpsten zur Relativierung des Herrschaftsanspruchs der römisch-deutschen Könige.

Die von Otto I. Dieses römisch-deutsche Reich nahm unter den Ottonen eine hegemoniale Stellung im westlichen Europa ein.

Die Verzahnung weltlicher und geistlicher Macht durch das Reichskirchensystem führte zum Investiturstreit mit dem reformierten Papsttum, zum Gang nach Canossa und zur Zwischenlösung des Wormser Konkordats Das Kaisertum bestand als politischer Ordnungsfaktor fort, verlor aber auf europäischer Ebene zunehmend an Einflussmöglichkeiten.

Jahrhunderts mit dem Versuch gescheitert, durch den Erbreichsplan die Erbmonarchie einzuführen. Während sich das Westfrankenreich zum französischen Zentralstaat entwickelte, blieb das ostfränkische oder römisch-deutsche Reich durch Landesherren und das Recht der Königswahl geprägt.

Bis zum Ende des Reiches blieb das Reich somit formal eine Wahlmonarchie. Jahrhundert war vom Wahlkönigtum geprägt: Als bedeutendster König gilt Karl IV.

Im Reich traten die Habsburger das Erbe der Luxemburger an, die in männlicher Linie ausstarben, und stellten bis zum Ende des Reichs fast kontinuierlich die römisch-deutschen Herrscher.

Durch geschickte Politik sicherten sich die Habsburger zusätzliche Territorien im Reich und sogar die spanische Königskrone: An der Wende zum Jahrhundert scheiterte der Versuch weitgehend, durch eine umfassende Reichsreform frühneuzeitliche staatliche Strukturen herzustellen.

Ab verfolgte Kaiser Karl V. Seine Vorherrschaft in Europa begründete den jahrhundertelangen habsburgisch-französischen Gegensatz. Der Katholizismus reagierte mit der Gegenreformation , doch behauptete sich die evangelische Kirche in weiten Teilen des Reiches.

Der Augsburger Religionsfrieden schaffte einen vorläufigen Ausgleich; Landesherren bestimmten die Konfession ihrer Untertanen Cuius regio, eius religio.

Das Reich wurde dadurch de facto zu einem Staatenbund , de jure blieb es ein monarchisch geführtes und ständisch geprägtes Herrschaftsgebilde.

Ab erörterten Kaiser und Reichsfürsten ihre politischen Angelegenheiten durch Gesandte permanent Immerwährender Reichstag.

Frankreich unter Ludwig XIV. Manche Herrscher, insbesondere Friedrich II. Jahrhundert führte zum Dualismus mit dem Hause Habsburg. Einige deutsche Staaten baute Napoleon zu Bündnispartnern auf, vor allem Bayern , Württemberg und Baden , indem er sie um die Gebiete der säkularisierten und mediatisierten Kleinstaaten erweiterte und im mit Frankreich verbündeten Rheinbund vereinigte.

Die meisten Rheinbundstaaten schlossen sich den Verbündeten an, die nach dem Sieg bei der Leipziger Völkerschlacht Napoleon bis endgültig besiegten.

Im Vormärz unterdrückte die alte Herrschaftselite das wirtschaftlich erstarkende Bürgertum Demagogenverfolgung , das weiter politische Teilhabe und die Bildung eines Nationalstaats forderte, so beim studentischen Wartburgfest und beim Hambacher Fest mit dem Hissen von Schwarz-Rot-Gold , den späteren Nationalfarben.

Mit der bürgerlichen Märzrevolution mussten viele konservative Politiker abtreten, unter ihnen der epochenprägende österreichische Staatskanzler Fürst Metternich.

Nach Niederschlagung des Maiaufstands endete die Revolution am Seine Verfassung von machte ihn zum souveränen Bundesstaat und leitete die kleindeutsche Lösung ein — also eine deutsche Gesamtstaatsbildung ohne Österreich.

Seine Politik stützte die Macht der konstitutionellen Monarchie, war aber auch auf Modernisierung ausgelegt und ambivalent; Gesetze zur Schule und Zivilehe waren teils liberal.

Für den Reichstag galt ein allgemeines Wahlrecht für Männer. Nachdem deutsche Kaufleute und Vereine private Kolonialpolitik betrieben hatten, wurde das Reich auf der Berliner Kongokonferenz trotz Bismarcks Skepsis zur Kolonialmacht.

Das herausgeforderte England schloss daraufhin in einem neuen Bündnissystem Triple Entente statt Frankreich nun Deutschland aus. Diese Spannungen lösten den Ersten Weltkrieg aus, einen verlustreichen Mehrfrontenkrieg ; mehr als zwei Millionen deutsche Soldaten starben, rund Mit der Novemberrevolution und der Ausrufung der Republik am 9.

August in Kraft. Im Friedensvertrag von Versailles wurden erhebliche Gebietsabtretungen, die Alliierte Rheinlandbesetzung und Reparationen auf Grundlage einer festgeschriebenen deutschen Alleinschuld am Krieg bestimmt.

Auch kommunistische Aufstände wie der Ruhraufstand , die Märzkämpfe in Mitteldeutschland und der Hamburger Aufstand sorgten für Instabilität.

Unzureichende Reparationsleistungen nahmen Belgien und Frankreich zum Anlass, in den Jahren bis auch das Ruhrgebiet zu besetzen.

Nach dem Erdrutschsieg der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl verfügten die in rascher Folge wechselnden Reichskanzler über keine parlamentarische Mehrheit mehr; ihre Präsidialkabinette waren vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und dessen Notverordnungen abhängig.

Januar zum Reichskanzler zu ernennen. NS-Propaganda durchdrang auch das Privatleben; bereits auf Kinder wurde Druck ausgeübt, den Parteiorganisationen beizutreten.

Juni , nach der er die SA zugunsten der ihm bedingungslos ergebenen SS entmachtete. Die Generalität der Reichswehr legte auf ihn persönlich ihren Treueeid ab.

Die Gestapo wurde als politische Polizei zur Bekämpfung der politischen und ideologischen Gegner eingesetzt. Immer häufiger wurden auch Juden in Konzentrationslager eingewiesen.

Viele fassten den Entschluss zur Emigration , die meisten aber blieben in Deutschland. Herrenrasse richtete sich gegen zwei weitere Gruppen, Roma und Slawen.

Zugleich feierte das Regime Propagandaerfolge ; verbesserten die Olympischen Spiele das Ansehen im Ausland, das entmilitarisierte Rheinland wurde besetzt.

Nachdem das Deutsche Reich am 1. Deutschland gelangen zunächst einige als Blitzkrieg bezeichnete militärische Erfolge.

Hitlers Popularität erreichte ihren Höhepunkt. Mit Kriegsbeginn verschlechterte sich auch die Lage der Juden und der anderen Verfolgten.

Unter unzureichender Verpflegung und Seuchen starben viele bei der Zwangsarbeit. Im Jahre begann die systematische Ermordung der Juden.

Die mit der Ausführung vor allem beauftragte SS errichtete auf ehemals polnischem oder sowjetischem Gebiet Vernichtungslager , in denen die meisten Opfer, in Viehwaggons herangebracht, sofort vergast wurden siehe Aktion Reinhardt.

Insgesamt beläuft sich die Zahl der ermordeten Juden auf 6,3 Millionen. Zwischenzeitlich hatte Hitler der Sowjetunion den Krieg erklärt Russlandfeldzug — Ab Juni marschierte das Heer auf Moskau vor und wurde erst im Dezember gestoppt.

Je unvermeidlicher die Niederlage wurde, desto härter wurde die Politik nach innen geführt. Als sowjetische Armeen schon Berlin eingenommen hatten, nahm sich Hitler am April im Führerbunker das Leben.

Die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht folgte am 8. Mai, die letzte Reichsregierung wurde in Flensburg - Mürwik am Die überlebenden politischen und militärischen Hauptverantwortlichen wurden in den Nürnberger Prozessen verurteilt.

Deutschland wurde in den Grenzen vom Dezember aufgeteilt; am 5. Die Westmächte billigten dieses Vorgehen widerstrebend; die meisten deutschen Bewohner dieser Gebiete wurden vertrieben , ein Fünftel der früheren Reichsbevölkerung.

Die Republik Österreich wurde in den Grenzen von wiederhergestellt. Die Vier Mächte bemühten sich anfangs noch um eine gemeinsame Besatzungspolitik.

Einig war man sich über eine Demilitarisierung und die sogenannte Entnazifizierung ; schon bei der Frage, was unter Demokratie zu verstehen sei, zeigten sich Differenzen zwischen der Sowjetunion und den Westmächten, die sich im beginnenden Kalten Krieg verschärften.

In den drei Westzonen stellten die Westalliierten die für den Wiederaufbau bedeutende Montanindustrie unter das Ruhrstatut.

Mit der Währungsreform im Juni und der zeitgleichen Aufhebung der Preisbindung und Bewirtschaftung setzte der Wirtschaftsdirektor der Westzonen Ludwig Erhard eine vor allem psychologisch bedeutsame wirtschaftliche Zäsur; mit der wenige Tage später folgenden Währungsreform in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands und der Berlin-Blockade durch die UdSSR vertiefte sich die Trennung zwischen Ost und West.

Die Bundesrepublik Deutschland wurde am Mai in den drei westlichen Besatzungszonen gegründet und das Grundgesetz als provisorische Verfassung in Kraft gesetzt, dessen Präambel ein Wiedervereinigungsgebot enthielt; Bonn wurde Hauptstadt.

In der sowjetischen Besatzungszone wurde am 7. Beide Teilstaaten sahen sich jeweils in Kontinuität eines gesamtdeutschen Staates und erkannten den jeweils anderen nicht an.

Während in der DDR eine staatlich gelenkte Planwirtschaft errichtet wurde, entschied sich die Bundesrepublik für eine soziale Marktwirtschaft mit geringem staatlichem Einfluss.

Juni wurde niedergeschlagen. Abweichende Meinungen wurden durch Zensur und die umfassende Überwachung der Geheimpolizei Staatssicherheit verfolgt; dagegen bildete sich Protest in einer Dissidenten- und Bürgerrechtlerbewegung , die sich durch die Ausbürgerung Wolf Biermanns radikalisierte.

In der sich durch Westernisierung liberalisierenden Bundesrepublik verstärkten sich Forderungen nach einem gesellschaftlichen Wandel und nach Vergangenheitsbewältigung , da die NS-Eliten weitgehend unbehelligt geblieben waren — insbesondere durch die westdeutsche Studentenbewegung der er-Jahre.

Die Planwirtschaft der DDR hatte neben zunehmenden Versorgungsproblemen Mangelwirtschaft mit der demographischen Entwicklung zu kämpfen, der der von bis regierende Erich Honecker durch massive Familienförderung begegnete.

Die er-Jahre waren in der Bundesrepublik durch steigende Verschuldung und Arbeitslosigkeit nach der Ölkrise und dem Terror der linksradikalen Rote Armee Fraktion geprägt.

Bei der ersten freien Volkskammerwahl vom Die deutsche Wiedervereinigung wurde am 3. Es verpflichtete sich zur Abrüstung auf maximal Mit dem am Das wurde durch eine Politik der Aussöhnung mit den östlichen Nachbarn ergänzt, zuerst mit Polen , dann mit Tschechien.

Der Bundestag machte Berlin zur Hauptstadt , in die Regierung und Parlament zogen siehe Reichstagsgebäude und Regierungsviertel.

Erst in den er-Jahren stabilisierten sich die neuen Länder sozial und wirtschaftlich. Ökologie erhielt stärkeres Gewicht, etwa mit dem Beginn des Atomausstiegs.

Zu den gesellschaftspolitischen Liberalisierungen zählten das Lebenspartnerschaftsgesetz und ein neues Staatsbürgerschaftsrecht.

Die Globale Überwachungs- und Spionageaffäre und die Flüchtlingskrise in Europa ab waren die wichtigsten Herausforderungen der letzten Jahre; wurden etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge in Deutschland registriert.

Die Bundesrepublik Deutschland ist als Staat und Völkerrechtssubjekt nach herrschender Lehre und ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts identisch mit dem Deutschen Reich und seinem Vorläufer, dem Norddeutschen Bund , und steht damit seit in einer staatlichen Kontinuität siehe Rechtslage Deutschlands nach Die historisch verschiedenen Verfassungen geben Auskunft über das Selbstverständnis des jeweiligen Staates.

Nachdem Deutschland von den Vier Mächten , den Siegermächten des Weltkriegs, besetzt worden war, wurde das Grundgesetz der in Westdeutschland entstandenen Bundesrepublik am Mai verkündet und zum Folgetag in Kraft gesetzt.

Es war durch die deutsche Teilung und bis durch das Besatzungsstatut in seinem Geltungsbereich beschränkt. Im östlichen Teil Deutschlands wurde die DDR als eigener Staat gegründet und erhielt eine Verfassung , die ersetzt und revidiert wurde.

Mit dem Ende der Viermächteverantwortung erlangte das vereinte Deutschland volle Souveränität. Staatsoberhaupt ist der Bundespräsident mit vor allem repräsentativen Aufgaben.

Im protokollarischen Rang folgen ihm der Präsident des Deutschen Bundestages , der Bundeskanzler und der jeweils amtierende Präsident des Bundesrates , der den Bundespräsidenten vertritt.

Hauptstadt und Regierungssitz ist Berlin. Regierungssystem ist eine parlamentarische Demokratie. Die Bundesstaatlichkeit ist in zwei Ebenen im politischen System gegliedert: Die Länder wiederum bestimmen die Ordnung ihrer Städte und Gemeinden; beispielsweise sind fünf Länder in insgesamt 22 Regierungsbezirke untergliedert.

Die Länder haben sich eigene Verfassungen gegeben; ihnen kommt grundsätzlich Staatsqualität zu, sie sind jedoch beschränkte Völkerrechtssubjekte, die nur mit Einwilligung der Bundesregierung eigene Verträge mit anderen Staaten eingehen dürfen Art.

Die Bundesrepublik kann als die staatsrechtliche Verbindung ihrer Bundesländer angesehen werden und erhält erst dadurch Staatscharakter, ist also Bundesstaat im eigentlichen Sinne.

Gesetzgebungsorgane des Bundes sind der Deutsche Bundestag und der Bundesrat. Bundesgesetze werden vom Bundestag mit einfacher Mehrheit beschlossen.

Sie werden wirksam, wenn der Bundesrat keinen Einspruch eingelegt oder zugestimmt hat Art. In den Bundesländern entscheiden die Landesparlamente über die Gesetze ihres Landes.

Obwohl die Abgeordneten nach dem Grundgesetz nicht weisungsgebunden sind Art. Die Zuständigkeit zur Gesetzgebung liegt bei den Bundesländern, wenn nicht eine Gesetzgebungsbefugnis des Bundes besteht Art.

Die Exekutive wird auf Bundesebene durch die Bundesregierung gebildet, die der Bundeskanzler als Regierungschef leitet. Auch die Länder sind parlamentarische Demokratien und deren Regierungschefs durch die Landtage , Bürgerschaften bzw.

Die Verwaltungen des Bundes und der Länder werden jeweils durch die Fachminister geleitet. Vor deren Ablauf kann der Bundeskanzler gegen seinen Willen nur dadurch aus dem Amt scheiden, dass der Bundestag mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen Nachfolger wählt Art.

Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers ernannt Art. Die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Ausführung der Bundesgesetze obliegt grundsätzlich den Bundesländern, sofern das Grundgesetz keine abweichende Regelung trifft oder zulässt Art.

Der Staatshaushalt umfasste Ausgaben von 1. Hierzu zählen Einkommen- , Körperschaft- sowie Gewerbesteuer. Alle genannten Parteien sind in den Fraktionen des Europäischen Parlaments vertreten.

Nahezu allen einflussreichen Parteien stehen Jugendorganisationen zur Seite, weitere politische Vorfeldorganisationen umfassen etwa Schülervertreter , Studentenverbände , Wirtschaftsvereine, Kommunalorganisationen und internationale Verbände.

Parteinahe Stiftungen bestimmen den politischen Diskurs — rechtlich unabhängig von den Parteien — mit. Deutschland ist Gründungsmitglied des Europarates und der Europäischen Gemeinschaften , die mittels zunächst vorwiegend wirtschaftlicher Integration in den er-Jahren zur politischen Europäischen Union EU zusammenwuchsen.

Seit ist der Euro als Zahlungsmittel eingeführt und hat in der Bundesrepublik die Deutsche Mark abgelöst. Deutschland ist zudem Teil des Schengenraums und der justiziellen und polizeilichen Zusammenarbeit mithilfe von Europol und Eurojust.

Als eines der wichtigsten Ziele galt die Wiedervereinigung. Militäreinsätze im Ausland kamen nicht in Frage.

Laut Grundgesetz darf sich die Bundeswehr an Angriffskriegen nicht beteiligen, ihre Aufgabe besteht lediglich in der Landes- und Bündnisverteidigung.

Traditionell spielt Deutschland zusammen mit Frankreich eine führende Rolle in der Europäischen Union.

Besonderes Interesse hat Deutschland an einer friedlichen Lösung des Nahostkonflikts , die es vor allem durch informelle Kontaktmöglichkeiten zwischen den beteiligten Parteien unterstützt.

Nach ihrer Gründung durfte die Bundesrepublik Deutschland zunächst keine eigenen Streitkräfte aufstellen. Unter dem Eindruck des Koreakrieges und der Sowjetisierung Osteuropas wurde es der Bundesrepublik im Rahmen der Wiederbewaffnung gestattet, zunächst den paramilitärischen Bundesgrenzschutz als Grenzpolizei und ab vollwertige Streitkräfte aufzustellen, um der NATO beizutreten.

Lebensjahr eine allgemeine Wehrpflicht zur Anwendung. Die Wehrpflicht wurde ausgesetzt, sie wurde durch den freiwilligen Wehrdienst ersetzt. Die als Bundeswehr bezeichnete militärische Gesamtorganisation besteht aus den Streitkräften und ihrer Verwaltung.

Die Streitkräfte gliedern sich in die Teilstreitkräfte Heer , Luftwaffe und Marine sowie die unterstützenden Organisationsbereiche Streitkräftebasis , Zentraler Sanitätsdienst und Cyber- und Informationsraum.

Im Zwei-plus-Vier-Vertrag wurde eine maximale Friedensstärke von Seit haben auch Frauen uneingeschränkten Zugang zum Dienst in den Streitkräften.

Die Reform seit Aussetzung der Wehrpflicht sah zunächst eine maximale personelle Stärke von Zuständig für die innere Sicherheit der Bundesrepublik sind die Polizeien der Länder , die zum Teil in Vollzugspolizei und Ordnungsbehörden geteilt werden.

Dabei übernehmen die Ordnungsbehörden verwaltungstechnische Aufgaben und die Vollzugspolizei die Gefahrenabwehr. Zur Vollzugspolizei gehören etwa die Schutzpolizei , die Bereitschaftspolizei sowie die Kriminalpolizei , welche auch das Bundeskriminalamt und die einzelnen Landeskriminalämter umfasst.

Das Bundeskriminalamt, direkt dem Bundesministerium des Innern unterstellt, ist die höchste Ermittlungsbehörde in Deutschland. Für die nachrichtendienstliche Informationsbeschaffung, die Spionageabwehr und den Verfassungsschutz sind in Deutschland drei Dienste zuständig.

Das deutsche Recht gehört dem kontinentalen Rechtskreis an und beruht auf dem deutschen Recht , das auf germanische Stammesgesetze und mittelalterliche Rechtssammlungen wie den Sachsenspiegel zurückgeht, und der Rezeption des römischen Rechts ab dem Jahrhundert, das wegen seiner Exaktheit und Universalität als überlegen galt.

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Deutschlands Bundesländer und Landeshauptstädte

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